Was kostet eine Website wirklich?
Wer für seinen Betrieb eine Website erstellen lassen will, findet Preise von 0 bis 20.000 Euro – und selten steht dabei, was am Ende tatsächlich auf der Rechnung landet. Hier ist die ehrliche Marktübersicht, zusammengestellt aus öffentlichen Preislisten und Testberichten.
Die kurze Antwort: die vier Wege und ihre Preise
| Weg | Kosten | Wer macht die Arbeit? |
|---|---|---|
| Baukasten (Wix, Jimdo & Co.) | 10–50 €/Monat | Sie selbst – Abende und Wochenenden |
| Website-Miete (Anbieter-Service) | 30–100 €/Monat, teils + bis 299 € Einrichtung | Der Anbieter, meist mit Vorlagen |
| Freelancer | meist 1.500–3.500 € einmalig | Der Freelancer |
| Agentur | meist 3.000–8.000 € einmalig | Die Agentur |
Alle Spannen aus öffentlich einsehbaren Preislisten und Marktübersichten für kleine Betriebe (Stand: August 2026). Größere Projekte mit Fotografie, Texten und Sonderfunktionen liegen bei Agenturen auch bei 8.000–20.000 €.
Die versteckten Kosten, über die niemand spricht
Der Startpreis ist selten das Problem – die Folgekosten sind es:
- Änderungen nach dem Livegang: Bei Agenturen und Freelancern kostet jede Anpassung 50–150 € pro Stunde – selbst ein Text- oder Bildwechsel wird zum kostenpflichtigen Ticket mit Wartezeit.
- Pflegeverträge: Laufende Betreuung kostet marktüblich 39–199 € im Monat. Über die Jahre ist die Pflege oft teurer als der Aufbau selbst.
- Ihre eigene Zeit: Beim Baukasten zahlen Sie wenig Geld, aber viele Abende – und das Ergebnis sieht oft trotzdem nach Vorlage aus.
- Vertragsbindung: Miet-Anbieter arbeiten teils mit 12–24 Monaten Mindestlaufzeit und Einrichtungsgebühren; bei manchen kann die Website beim Anbieterwechsel nicht mitgenommen werden.
Worauf Sie vor der Beauftragung achten sollten
- Sehen Sie etwas, bevor Sie zahlen? Die meisten Anbieter verkaufen erst und liefern dann. Fair ist andersherum.
- Domain-Eigentum: Die Domain muss auf SIE registriert sein – es gab genug Streitfälle, in denen Agenturen Domains zurückhielten, bis Gerichte eingreifen mussten.
- Impressum & Datenschutz nach deutschem Recht müssen dabei sein – bei manchen Baukästen ist das ein kostenpflichtiges Extra.
- Änderungs-Tempo schriftlich: „Zeitnah" kann alles heißen. Fragen Sie nach konkreten Zeiten.
Häufige Fragen
Reicht nicht einfach eine Facebook- oder Instagram-Seite?
Als Ergänzung ja, als Ersatz nein: Sie gehört Ihnen nicht, sie taucht bei Google-Suchen nach Ihrer Leistung kaum auf, und ein Impressum- pflichtiger Geschäftsauftritt nur auf einer Plattform wirkt auf viele Kunden provisorisch.
Was kostet eine Website für einen Handwerksbetrieb konkret?
Für eine solide Betriebs-Website (Startseite, Leistungen, Kontakt, Impressum, handy-tauglich) liegt der Markt bei Freelancern meist bei 1.500–3.500 € einmalig oder im Service-Modell bei 30–100 € im Monat. Bei uns: 899 € einmalig oder 49 €/Monat im Rundum-Paket.
Warum sind die Preisunterschiede so groß?
Weil „Website" alles heißen kann – von der Vorlage bis zur Maßanfertigung mit Fotograf und Texter. Für kleine Betriebe zählt vor allem: sieht seriös aus, wird bei Google gefunden, funktioniert auf dem Handy, und Änderungen kosten später nicht die Welt.
Kann ich meine bestehende Website einfach modernisieren lassen?
Ja – und Sie müssen dafür nicht blind beauftragen: Schicken Sie uns einfach den Link zu Ihrer alten Website, Sie bekommen kostenlos einen fertigen Neuentwurf zum direkten Vergleich.
Und was kostet es bei uns?
Volle Transparenz: 899 € einmalig oder 49 €/Monat im Rundum-Paket – keine Einrichtungsgebühr, Impressum & Datenschutz inklusive, Änderungen per E-Mail meist am selben Tag. Und Sie sehen Ihre fertige Website, bevor Sie einen Cent bezahlen.
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